Der Verein Unihockey Langenthal Aarwnagen
UHC Aarwangen
Der UHC Aarwangen wurde am 09. Januar
1990 unter dem Namen UHC Satus Aarwangen
gegründet. In der Saison 90/91
nahm man erstmals mit einem Team am
Meisterschaftsbetrieb teil. Bedingt durch
den starken Zulauf neuer SpielerInnen
entstand am 05. Mai 1995 unter dem Namen
UHC Aarwangen ein eigenständiger
Unihockeyklub. Knapp sechs Jahre nach
der Gründung war die Mitgliederzahl auf
über 100 angewachsen. Bis 2004 verdoppelte
sich diese Zahl auf 200 JuniorInnen
und Aktive, verteilt auf 12 Teams. Der
grösste sportliche Erfolg des UHCA ist der
Schweizermeister-Titel der Junioren A im
Jahr 1999. Daneben konnten insgesamt
16 Gruppensiege und 6 Aufstiege gefeiert
werden. Im erfolgreichsten Vereinsjahr
1999 wurde der UHC Aarwangen vom
Donnerstagsclub Langenthal zum „Oberaargauer
Verein des Jahres“ gewählt.
UHC Langenthal
Gründungsdatum des UHC Langenthal ist
der 12. März 2001. Die beiden Langenthaler
Klubs UHT Langenthal (Gründungsjahr
1999) und UHC Longvalley Langenthal
(Gründungsjahr 1986) fusionierten an
diesem Datum zum ersten Grossklub in
der Region Langenthal. Die beiden Vereine
ergänzten sich perfekt, hatte sich doch
Longvalley verstärkt im Damenunihockey
engagiert und der UHT Langenthal im Bereich
Herren und Junioren hervorragende
Arbeit geleistet. Gemeinsam stellte man
gut 250 Mitglieder verteilt in 14 Teams.
Der grösste Sportförderer in der Region,
der Donnerstagsclub Langenthal, ernannte
den UHC Langenthal 2002 zum „Oberaargauer
Verein des Jahres“.
Unihockey Langenthal Aarwangen (ULA)
Am 26. Dezember 2004 kam Bewegung
in die Oberaargauer Unihockeylandschaft.
Vorstandsmitglieder des UHCA und des
UHCL trafen sich zu ersten Fusionsgesprächen.
Der UHC Aarwangen war mit
rund 200 Mitgliedern zu gross um zu sterben
und zu klein um grössere sportliche
Erfolge anstreben zu können. Dem Verein
setzten strukturelle Probleme zu, welche
sich nicht auf die Schnelle beheben liessen.
Einzig mit der Aufstockung der Anzahl
Teams hätte eine gesunde Struktur
geschaffen werden können, was aber mit
den vorhandenen Hallenzeiten in der Region
nicht lösbar war. Auch der UHC Langenthal
mit seinen 250 Mitgliedern stagnierte
und kam nicht die entscheidenden
Schritte weiter.
In drei Monaten einen neuen Verein geschaffen
Sehr schnell merkte man auf beiden Seiten,
dass die zwei „Legosteine“ perfekt
aufeinander passen würden. In mehreren
Fusionssitzungen wurde der neue Verein
in kürzester Zeit konzipiert und Strukturen
geschaffen. Knapp drei Monate nach den
ersten Gesprächen auf Vorstandsebene
stimmten die Mitglieder beider Vereine
an ausserordentlichen Hauptversammlungen
dem Projekt „ULA“ zu. Als dann
auch die verbandsseitige Zustimmung
einging, stand der Umsetzung des neuen
Grossklubs per 15.06.2005 nichts mehr
im Wege. Damit war im Oberaargau der
mitgliederstärkste Unihockeyklub der
Schweiz entstanden.